Zecken-Alarm: So versichern Sie sich richtig!

Die Zeckengefahr steigt. Wie sich schützen können, erfahren Sie hier.

Fieber, Kopfweh oder Gliederschmerzen? Ist das der Beginn einer harmlosen Sommergrippe? Treten die Symptome wiederholt auf und kommen neue Beschwerden hinzu, lautet die Diagnose manchmal Hirnhautentzündung! Ursächlich dafür ist oft ein Zeckenbiss, den der Patient meist gar nicht bemerkt hat. Die kleinen Spinnentiere trifft man in der Natur. Dort lauern sie im Gras, auf Büschen und an Waldrändern auf ihre Opfer. Haben sie eines gefunden, bohren sie sich in die Haut und beginnen, Blut zu saugen. Das kann gefährlich werden, denn viele Zecken übertragen eine Viruserkrankung: die sogenannte Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung der Hirnhäute und des zentralen Nervensystems, die nicht mit Medikamenten heilbar ist. Im Einzelfall kann sie sogar zum Tod führen. Bei schweren Erkrankungen kann eine Unfallversicherung mit erweitertem Schutz, der typische Zecken-Krankheiten mit abdeckt, mögliche finanzielle Einbußen abfedern. 


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